Jahrestage

54 Jahre die Schlümpfe

Es ist nicht übertrieben, die Schlümpfe als einen der erfolgreichsten Ableger der Geschichte und eins der erfolgreichsten belgischen Exportprodukte aller Zeiten zu bezeichnen. Ihren ersten Auftritt hatten die blauen Männchen 1958 in La Flûte à six schtroumpfs (Die Schlümpfe und die Zauberflöte), eine Abenteuergeschichte aus der Comic-Serie Johann und Pfiffikus. Darin spielten sie lediglich eine Nebenrolle. Es sollte ein kurzer aber beeindruckender, einmaliger Auftritt sein. Doch der Zeichner Pierre Culliford erkannte anhand der Reaktionen der Leser des Wochenblatts Spirou(in dem der Comic als Fortsetzungsgeschichte publiziert wurde) sofort, dass mehr in den Figuren steckte. Culliford, der das Pseudonym Peyo gebrauchte, war nicht nur ein hervorragender Zeichner und Erzähler, er hatte auch ein sehr gutes kommerzielles Gespür. Und so bekamen die Schlümpfe ihre eigene Comic-Serie.

Inzwischen sind Sie weltberühmt, es gibt nicht nur unzählige Comicalben, Folgen der TV Serien, sondern seit letztem Jahr auch einen 3D Spielfilm. Die Comics und den Film  kann man in der Stadtbücherei ausleihen.
Zeichner Peyo arbeitet an einer Schlupfgeschichte

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